Vereinssatzung

Satzung des Anglerverbandes Wolgast Zieserberg e.V.

§1  Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins

  1. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
  2. Der Anglerverband Wolgast Zieserberg e.V. hat seinen Sitz in Wolgast, Am Strom 10.
  3. Der Anglerverband Wolgast Zieserberg e.V. ist Rechtsnachfolger des DAV der DDR, Ortsgruppe Wolgast Am Zieserberg.
  4. Der Anglerverband Wolgast Zieserberg e.V. wurde am 19. Juni 1990 gegründet und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Wolgast unter der VR – Nr. 56 eingetragen.
  5. Der Verein führt den Namen ,,Anglerverband Wolgast Zieserberg e.V.“ (AVWZ).

§2  Ziel und Zweck des Vereins

  1. Der Anglerverband Wolgast Zieserberg e.V. versteht sich in erster Linie als Interessenvertreter von in Wolgast ansässigen Anglern.
  2. Das Anliegen des AVWZ besteht in der Ausübung des Angelns und dient der Förderung der nichtgewerblichen Fischerei.
  3. Die Tätigkeit ist wesentlich auf die einheitliche Ausrichtung und Vertretung der Mitgliederinteressen bei der Hege, Pflege und der Artenerhaltung des Fischbestandes in Verbindung mit Maßnahmen zur Reinhaltung der Gewässer, des Schutzes der Uferzonen sowie auf die Erhaltung der Schönheit und der Ursprünglichkeit der Gewässer im Sinne des Naturschutzes und der Landschaftspflege gerichtet.
  4. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts ,,Steuerbegünstigende Zwecke“ der Abgabenordnung.
  5. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Mitglieder des Vorstandes und für den Verein in sonstiger Weise ehrenamtlich Tätige, können eine Erstattung Ihrer Kosten und eine angemessene Entschädigung für Zeit- und Arbeitsaufwand erhalten. Einzelheiten werden durch die Bootsplatzversammlung (§8 Ziffer 5) bzw. durch den Vorstand festgelegt. Darüber hinaus erhalten die Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
  6. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§3   Mitgliedschaft

I Aufnahme

  1. Mitglied des Anglerverbandes Wolgast Zieserberg e.V. kann jede natürliche Person mit Wohnsitz in Wolgast werden.
  2. Ausnahmsweise können auch außerhalb von Wolgast wohnende natürliche Personen Mitglied des AVWZ werden. Mehrkosten, die dem AVWZ durch den auswärtigen Wohnsitz entstehen, sind durch diese Vereinsmitglieder selbst zu tragen.
  3. Anträge auf Mitgliedschaft sind schriftlich beim Vorstand des AVWZ einzureichen. Der Aufnahme­antrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter.
  4. Über die Aufnahme eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand nach Abstimmung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder. Für die Aufnahme eines Mitgliedes ist eine Aufnahmegebühr an den AVWZ zu entrichten.

II Ende der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
  2. Der dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklärende Austritt ist jederzeit möglich.
  3. Eine Rückvergütung von bezahlten Vereinsbeiträgen findet grundsätzlich nicht statt.
  4. Mit jedem Beenden der Mitgliedschaft im AVWZ erlöschen alle sich aus der Mitgliedschaft ergebenden Rechte.

II.1 Ausschluss

  1. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstößt, in sonstiger Weise sich grober oder wiederholter Verstöße gegen die Vereinssatzung oder der Bootsplatzordnung schuldig gemacht hat.
  2. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand nach Abstimmung mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Vorstandsmitglieder.   Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben.
  3. Sportsfreunde, die mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen länger als 3 Monate im Rückstand sind, gelten automatisch als ausgeschlossen. Dieser Ausschluss benötigt keinen gesonderten Beschluss des Vorstandes.

III Mitgliedsbeiträge

  1. Der AVWZ erhebt von seinen Mitgliedern Jahresbeiträge.
  2. Der Mitgliedsbeitrag setzt sich aus einem Anteil, der an den Landesanglerverband e.V. abzuführen ist und aus einem Anteil für den AVWZ zusammen.   Die Höhe des Anteils für den AVWZ wird durch die Mitgliederversammlung festgelegt.
  3. Der Mitgliedsbeitrag ist jährlich im zweiten Halbjahr für das Folgejahr zu entrichten. Der genaue Zeitpunkt der Fälligkeit wird vom Vorstand festgelegt. Bei Überschreiten der Zahlungsfristen sind die Regelungen der Bootsplatzordnung über die Nichteinhaltung von Fristen anzuwenden. Mit der Kassierung des Mitgliedsbeitrages erfolgt gleichzeitig die Kassierung für den Erwerb der Angelberechtigung und der Fischereiabgabemarke.

§4    Rechte eines Mitgliedes

Jedes Mitglied hat das Recht:

  • an den Mitgliederversammlungen und am Vereinsleben teilzunehmen
  • auf der Grundlage der Satzung abzustimmen und sein Wahlrecht auszuüben
  • Anträge und Anfragen an die Mitgliederversammlungen und an den Vorstand zu stellen
  • das Vereinsgelände zu betreten und Anlagen und Einrichtungen nach den Bestimmungen der Bootsplatzordnung zu nutzen
  • auf Antrag an den Vorstand bei Einhaltung der Regelungen aus der Satzung und der Bootsplatzordnung und im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten einen Bootsliegeplatz zu erhalten

§5   Pflichten eines Mitgliedes

Jedes Mitglied hat die Pflicht:

  • die Vereinsinteressen in jeder Hinsicht zu wahren und zu fördern
  • die gültigen Gesetze, Regeln und Vorschriften für die Ausübung des Angelsportes einzuhalten
  • sich auf der Grundlage der Satzung aktiv für die Ziele des AVWZ einzusetzen
  • bei der Instandhaltung und Erweiterung der vereinseigenen Anlagen und Einrichtungen entsprechend den Beschlüssen der Mitglieder- bzw. Bootsplatzversammlung und des Vorstandes aktiv mitzuwirken.
  • die Bootsplatzordnung einzuhalten
  • die Mitgliedsbeiträge und sonstigen geldlichen Verpflichtungen pünktlich und in voller Höhe zu entrichten

§6  Organe des Vereins

Die Organe des AVWZ sind:

  • die Mitgliederversammlung
  • die Bootsplatzversammlung
  • der Vorstand
  • die Revisionskommission

§7   Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist das höchste Vereinsorgan.
  2. Die Einberufung zur Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich mindestens zwei Wochen vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand.
    Hierbei sind die Tagesordnungspunkte bekanntzugeben.
  3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss stattfinden, wenndies von 1/5 der stimmberechtigten Vereinsmitglieder schriftlich unter Abgabe der Gründe beim Vorstand beantragt wird.
  4. Stimmberechtigt sind alle Vereinsmitglieder, die am Tag der Versammlung das
    Lebensjahr vollendet haben. Wählbar sind alle volljährigen Mitglieder.
  5. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
    Die Mitgliederversammlung entscheidet bei Beschlüssen und Wahlen mit einfacherStimmenmehrheit. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Enthaltungen werden nicht  berücksichtigt. Zur Änderung der Satzung oder bei Misstrauensanträgen gegen den Vorstand ist eine 2/3  Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich. Über die Mitgliederversammlung ist Protokoll zu führen
  1. Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben zu erfüllen:
  • Wahl des Vorstandes und der Revisionskommission
  • Bestätigung des Finanzplanes und der Jahresberichte des Vorstandes und der Revisionskommission und Entlastung des Vorstandes
  • Beschlussfassung über die Höhe des Mitgliedsbeitrages (Anteils für den AVWZ) und der Höhe von Zusatzgebühren bei außergewöhnlichen Belastungen jeweils für das Folgejahr
  • Ernennung von Ehrenmitgliedern
  • Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

§8  Bootsplatzversammlung

1. Die Bootsplatzversammlung wird durch die Vereinsmitglieder gebildet, die:

a) im Besitz eines gültigen Fischereischeines und der für das Jahr  geltenden  Angelerlaubnis sind und

b)  auf dem Bootsplatz einen Bootsliegeplatz nutzen, oder einen Bootsschuppen besitzen oder ein Zimmer im Anglerheim nutzen und

c) die Probezeit bestanden haben und dem Verein ein zinsloses Darlehen im Zusammenhang mit dem erfolgten Kauf des Vereinsgeländes gewährt haben.

Diese Sportsfreunde werden nachfolgend als Bootsplatzmitglieder bezeichnet und sind in              der Bootsplatzversammlung stimmberechtigt.

1.1 Sportsfreunde, die die Voraussetzungen nach Ziffer 1.c) nicht erfüllen, werden als  Bootsplatzanwärter bezeichnet und besitzen in der Bootsplatzversammlung kein Stimmrecht.

  • Vereinsmitglieder, die nach dem Ableben von Bootsplatzmitgliedern, den Bootsschuppen weiterhin nutzen, den Bootsliegeplatz jedoch zurückgegeben haben, müssen ausnahmsweise nicht die Voraussetzungen nach Ziffer 1.a) erfüllen. Über die Zulassung der Ausnahme entscheidet der Vorstand im jeweiligen Einzelfall. Im Falle der Zustimmung gelten auch diese Vereinsmitglieder als Bootsplatzmitglieder und besitzen Stimmrecht in der Bootsplatzversammlung.
  1. Die Einberufung zur Bootsplatzversammlung erfolgt schriftlich mindestens zwei Wochen vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand.
  1. Eine außerordentliche Bootsplatzversammlung muss stattfinden, wenn dies von mindestens 1/3 der Bootsplatzmitglieder schriftlich unter Abgabe der Gründe beim Vorstand beantragt wird.
  1. Die Bootsplatzversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
    Die Bootsplatzversammlung entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Enthaltungen werden nicht berücksichtigt.

Über die Bootsplatzversammlung ist Protokoll zu führen.

  1. Die Bootsplatzversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben zu erfüllen:
  • Beschlussfassung über die Bootsplatzordnung
  • Beschlussfassung über den jährlichen Arbeitsplan für den Bootsplatz
  • Beschlussfassung über die:

– Höhe der Aufnahmegebühr auf dem Bootsplatz

– Dauer der Probezeit für Bootsplatzanwärter

– Höhe der jährlichen Arbeitsleistungen

– Höhe der Kosten einer Arbeitsstunde für die Ableistung in Geld

– Höhe der Nutzungs- und Liegeplatzgebühren

– Höhe des Darlehens für die Überlassung eines Bootsliegeplatzes/Bootsschuppens im

Zusammenhang mit dem erfolgten Kauf des Vereinsgeländes

  • Beschlussfassung über den Ausschluss von Bootsplatzmitgliedern vom Bootsplatz
  • Beschlussfassung über die Anrechnung von Zeiten für die Vorstandsarbeit auf die jährlich zu erbringenden Arbeitsleistungen

§9   Vorstand

  1. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
  • dem Vorsitzenden
  • dem stellvertretenden Vorsitzenden
  • dem Kassenwart
  • dem Platzwart
  • und weiteren Mitgliedern
  1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit gewählt. Die Vorstandsmitglieder werden auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Eine Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt.
  1. Der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende sowie alle Mitglieder des Vorstandes werden einzeln in offener Abstimmung gewählt, soweit nicht mehr als ein Drittel der anwesenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder die geheime Wahl des Vorsitzenden, des stellvertretenden Vorsitzenden oder eines anderen Vorstandsmitgliedes verlangen. Die Vergabe der anderen Funktionen der Vorstandsmitglieder erfolgt im Vorstand selbst.
  1. Geschäftsführender Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Kassenwart.Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch je zwei der drei Vorstandsmitglieder vertreten. Für alle Bankgeschäfte, außer Kreditaufnahme und Anlagen im Depotbereich, ist jedes Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes alleinvertretungsberechtigt. Über die getätigten Bankgeschäfte ist jedes dieser Vorstandsmitglieder dem Verein gegenüber rechenschaftspflichtig.
  1. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner Amtszeit aus, hat der Vorstand das Recht, ein neues Vorstandsmitglied zu kooptieren. Jede Kooptierung bedarf der Zustimmung durch die jeweils folgende Mitgliederversammlung.
  1. Der Vorstand tritt in der Regel monatlich zusammen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Der Vorstand beschließt mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen, außer in der Satzung ist eine andere Mehrheit bestimmt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. bei Abwesenheit die Stimme des stellvertretenden Vorsitzenden. Über die Vorstandssitzungen ist Protokoll zu führen.
  1. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht einem anderen Organ durch die Satzung des AVWZ oder durch die Bootsplatzordnung zugewiesen sind.
  1. Der Vorstand hat insbesondere folgende Aufgaben zu erfüllen:
  • für die Einhaltung und Erfüllung der Regelungen aus der Satzung des AVWZ und der Bootsplatzordnung zu sorgen
  • Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlungen und der Bootsplatzversammlungen
  • Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlungen und der Bootsplatzversammlungen
  • ordnungsgemäße Verwaltung des Vermögens des AVWZ und ordnungsgemäße Buchführung über alle Einnahmen und Ausgaben
  • Erstellen des Finanzplanes und eines Jahresberichtes
  • Beschlussfassung über die Aufnahme und den Ausschluss von Vereinsmitgliedern
  • Ahndung von Verstößen gegen die Satzung oder gegen die Bootsplatzordnung
  1. Der Vorstand kann Vereinsmitglieder unter Berücksichtigung der Satzung und der Bootsplatzordnung mit besonderen Aufgaben betrauen.

§10 Revisionskommission

  1. Die Revisionskommission setzt sich aus mindestens zwei Mitgliedern zusammen.
  1. Die Revisionskommission wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit gewählt. Die Mitglieder der Revisionskommission werden auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Die Revisionskommission bleibt bis zur Neuwahl im Amt.
  1. Den Vorsitzenden bestimmen die Mitglieder der Revisionskommission selbst.
  1. Die Revisionskommission legt ihren Jahresbericht der Mitgliederversammlung zur Bestätigung vor.
  1. Der Revisionskommission obliegt die Kontrolle der Einhaltung des Finanzplanes, der satzungsgemäßen Verwendung der Mittel des Vereins sowie der Einhaltung und Umsetzung der Beschlüsse des AVWZ.
  1. Scheidet ein Mitglied der Revisionskommission vor Ablauf seiner Amtszeit aus, hat der Vorstand das Recht, ein neues Mitglied zu kooptieren. Jede Kooptierung bedarf der Zustimmung durch die jeweils folgende Mitgliederversammlung.

§11  Finanzen

  1. Der AVWZ finanziert sich über die Erhebung von Mitgliedsbeiträgen, Umlagen, Aufnahmegebühren, Liegeplatzgebühren, Gebühren für die individuelle Nutzung von Flächen des Vereinsgeländes durch Mitglieder und Gebühren für die Nutzung von verbandseigenen Anlagen und Einrichtungen.
  1. Darüber hinaus kann die Finanzierung des Vereins durch Spenden und andere Zuwendungen erfolgen

§12  Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des AVWZ kann nur von einer Mitgliederversammlung beschlossen werden, die ausschließlich zu diesem Zweck einberufen worden ist. Der Beschluss bedarf eine 2/3 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
  1. Bei Auflösung des AVWZ oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das vorhandene Vermögen nach Deckung aller bestehenden Verbindlichkeiten, dazu zählt in erster Linie die Rückzahlung der von den Mitgliedern im Zusammenhang mit dem Kauf des Vereinsgeländes eingezahlten Darlehen, an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Hege und Pflege der Fischbestände und des Schutzes der Natur .
  1. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamts ausgeführt werden.
  1. Der Beschluss über die Auflösung ist unverzüglich dem Finanzamt und dem Vereinsregister beim Amtsgericht bekannt zu geben.

§13  Inkrafttreten

  1. Die geänderte Satzung des Anglerverbandes Wolgast Zieserberg e.V. tritt mit der Beschlussfassung der Mitgliederversammlung am 21.01.2018 in Kraft.